Energie kann weder erschaffen noch vernichtet werden, nur umgewandelt. Im menschlichen Körper bedeutet dies, dass Energie, die durch Nahrung aufgenommen (Input) und nicht für Arbeit oder Wärme verbraucht wird (Output), gespeichert werden muss.
Die Energiebilanz ist das Verhältnis zwischen aufgenommener Energie (Kalorien) und verbrauchter Energie. Ein Kaloriendefizit entsteht, wenn der Verbrauch die Aufnahme übersteigt. Der Körper greift dann auf gespeicherte Reserven – primär Fettgewebe und Glykogen – zurück, um den Mangel auszugleichen.
Joule: Die SI-Einheit für Energie.
Kalorie: Traditionelle Einheit (1 kcal = 4,184 kJ).
Metabolisches Äquivalent (MET): Maß für die Intensität körperlicher Aktivität.